März 2023

Bahnhof

Blick auf den Suttroper Bahnhof, die Straße nach Suttrop führt noch durch das Hüttengelände. Rechts vom Bahnhof die Rampe und der lange Bau vom Güterbahnhof. Im linken Bildbereich ist die St. Wilhelms Hütte, im Hintergrund die St. Pankratiuskirche zu erkennen. Auf dem Stadtberg sind der Zehnthof und die Alte Kirche St. Pankratius und Sebastian freistehend erkennbar, der gesamte Hang zum Mühlweg und die Howake sind noch unbebaut. Diese Aufnahme entstand von oberhalb der jetzigen Franz-Hegemann Straße.

Februar 2023

Mühlweg

Der alte, unbebaute und noch nicht befestigte Mühlweg in Richtung Provinzialheilanstalt. Das Klinikgelände ist noch gut einsehbar, die Häuser sichtbar. Später wird die Begrünung dazu führen, dass das Gelände den Charakter eines Parks bekommt und diese Ansicht verdeckt wird. Das kleine Gebäude im Vordergrund ist die Leichenhalle am damaligen Friedhof gelegen, im Hintergrund freistehend die St. Elisabeth-Kirche. 

Januar 2023

Johannesplatz

Blick vom Johannesplatz in Richtung Dorfstraße (jetzt Nuttlarer Straße). Links am Bildrand das Haus Fischer (Friseur Appelbaum, später die Buchhandlung Hückelheim). Die Mauer gehört zum Garten der Familie Köhler (Knepper), später wurde hier die Tankstelle errichtet. Das erste Fachwerkhaus auf der rechten Seite der Dorfstraße ist das Haus der Familie Rüther (Hindruiks), es wurde später abgerissen und durch einen Neubau ersetzt. Die Hauptstraße ist bereits asphaltiert, die Nebenstraßen waren zu dieser Zeit noch größtenteils unbefestigt. Wie im Bild erkennbar, ist der Ort schon über Oberleitungen elektrifiziert. 

Dezember 2022

Suttroper Wasser im Bullerteich

Wo im Teich das Wasser aus kleinen Quellöffnungen aus dem Boden austritt und dabei „bullert“, verläuft im hinteren Teil die Grenze zwischen Warstein und Suttrop. Die Bullerteichquelle ist eine besonders ergiebige Quelle im Warsteiner Kalkstein. Im Hintergrund des Bildes sind zwei Gebäude zu sehen. Das linke steht über der Quellfassung auf Suttroper Gebiet, wo man die Quellschüttungen aufgefangen und im Wasserwerk rechts aufbereitet hat. Das Trinkwasser der Bullerteichquelle wurde zur LWL-Klinik, zum Lörmecke Wasserwerk und nach Suttrop geleitet. Zukünftig dient diese Quelle noch als Reserveversorgung für eventuelle Notfälle. Das Wasserwerk selbst wird derzeit für den Abriss vorbereitet.

Foto: Jütte 2021

Informationen vom Ortsvorsteher

 Der Ortsvorsteher informiert!               

Hallo liebe Vereinsvorstände!

 

Es ist zwar kurzfristig aber ich möchte euch gerne am Dienstag, den

08.11.2022 um 19:00 Uhr

in den Gasthof Bültmann zur Terminabsprache für das nächste Jahr herzlich einladen.
Über eine rege Teilnahme freue ich mich.

 

Viele Grüße und bis Dienstag!

 

Euer Ortsvorsteher
Udo Koerdt

November 2022

Die „Lörmeckequelle“

Die Lörmecke bildet an vielen Stellen die Grenze zwischen den Gemarkungen von Suttrop und Kallenhardt. Auf der östlichen, der Kallenhardter Seite, befindet sich die sog. „Lörmeckequelle“, die eigentlich nur ein Quellhaus ist. Die historische Aufnahme des Inneren zeigt das Gebäude während der Bauphase um 1930. Von dem Schacht unter dem Quellhaus aus führt ein 100 m langer Quellstollen seitlich in den Kalkstein. Das Wasser war in erster Linie zur Versorgung der Dörfer entlang der Haar gedacht. Aber auch Kallenhardt und eine Zeitlang Suttrop wurden aus dieser Lörmeckequelle versorgt. Die Aufnahme des Inneren zeigt rechts die Rohrleitung, die in den Quellstollen führt, und links zwei abgehende Leitungen, die durch einen weiteren Stollen bis zur Kallenhardter Straße führen, wo sich heute eine moderne Wasseraufbereitungsanlage befindet.

Fotos: Jütte 2021, Lörmecke Wasserwerk

Oktober 2022

Wasser aus dem Lörmecketal

Das Bild zeigt zwei Gebäude im Lörmecketal, wo die Kallenhardter Straße die Lörmecke überquert. Aus dem linken Gebäude wurde ab 1912/13 Lörmeckewasser nach Kallenhardt gepumpt für die Wasserversorgung des Ortes. In der Wiese hinter den Gebäuden hat Suttrop ab 1939 Wasser in Sickerleitungen aufgefangen und über zwei Sammelschächte zum eigenen Pumpengebäude rechts geleitet. Nach der Flurbezeichnung „Im Hufeisen“ wurde diese Quelle als Hufeisenquelle bezeichnet. Von hier wurde viele Jahre das Wasser entlang der Kallenhardter Straße in das Suttroper Ortsnetz gepumpt.

Foto: Jütte 2021

2025 feiern wir ein Jubiläum „725 Jahre Suttrop“

Liebe Suttroperinnen, liebe Suttroper,

im Jahr 2025 begehen wir das 725-jährige Bestehen unseres Ortes.
Das wollen wir selbstverständlich gebührend feiern!
Ein großes Fest bedarf einer sorgfältigen und frühzeitigen Planung.
Wir möchten uns herausputzen und einer breiten Öffentlichkeit mit vielen Gästen aus nah und fern unser schönes Suttrop mit all seinen Vorzügen und Facetten präsentieren.

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